Im digitalen Grenzland II: Landesausstellung im Kloster Ranshofen

Mit detailverliebten Papierminiaturen...

In Part I dieser Serie ging es um den Teil der bayerisch-oberösterreichischen Landesausstellung in Burghausen. Wo die bayerische Ausstellung eher an ein Schulgeschichtsbuch aus einem vergangenen Jahrzehnt erinnert, spricht Ranshofen/Braunau alle Sinne an und begeistert mit viel intelligent eingesetzter interaktiver Computertechnik und Gaming-Elementen.

Ins ehemalige Augustiner-Chorherrenstift in Braunau/Ranshofen nicht weit von Burghausen kommt man von einem Parkplatz am bequemsten und unterhaltsamsten mit einem kleinen Elektrozug – laufen geht aber auch ohne Probleme. Ende des 17. Jahrhunderts setzt die Ausstellung in Ranshofen an – prächtige Bälle, Freizeitvergnügen für die Herrscher, Machtspiele und arrangierte Ehen prägen diese Zeit – aber auch Kriege und das Leid der Bevölkerung. Alle Themenbereiche sind sehr feinfühlig in die schönen Räume des Klosters eingefügt. Zusätzliche temporäre Einbauten strukturieren die Räume und lenken die Aufmerksamkeit der Besucher auf das jeweilige Ausstellungsstück. Mit viel Neugierde und Vorfreude gelangt der Besucher von Raum zu Raum – dabei wird alles so kurzweilig präsentiert, dass die Zeit sehr schnell vergeht.

Den höfischen Pomp erleben: Man kann seine eigene Feuerwerks-Choreografie zusammenstellen.

Speisegewohnheiten am Hof und in der Bauernstube

Ein Kommentar zu “Im digitalen Grenzland II: Landesausstellung im Kloster Ranshofen

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